Grundsatz der Erziehungsarbeit

Als katholische Schule fühlen wir uns in unserer gesamten Erziehungsarbeit dem christlichen Menschenbild verpflichtet. Ehrfurcht vor Gott und Achtung vor der Würde des Menschen stehen für uns im Vordergrund. Diese Ziele gelten bei der Arbeit auch für die hohe Zahl der nicht katholischen Kinder. Ökumene ist für uns selbstverständlich. Wir wollen nicht missionieren, sondern zur Religionsmündigkeit erziehen. Um die Belange der katholischen Kinder in ausreichendem Maße zu vertreten, arbeiten wir eng mit der Katholischen Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt in Köln-Holweide zusammen. Zum Einschulungsgottesdienst am ersten Schultag sind alle Schulneulinge mit ihren Eltern, Verwandten und Bekannten eingeladen. Im 1. und 2. Schuljahr finden einzelne Besuche in der Kirche während des Schuljahres statt. Für die Kinder der 3. und 4. Schuljahre findet vierzehntägig ein Schulgottesdienst statt, der von einem Geistlichen der Gemeinde gestaltet wird. Dieser Gottesdienst ist für die katholischen Kinder Pflicht, die anderen sind eingeladen teilzunehmen. Kontaktstunden zwischen Kirche und Schule finden in allen Schuljahren statt. Wir arbeiten auch mit der katholischen öffentlichen Bücherei der Pfarrei zusammen. Die Feste des Kirchenjahres Advent, Weihnachten, Fastenzeit, Ostern und Pfingsten finden im Religionsunterricht eine angemessene Beachtung. Einmal im Schuljahr wird ein Stationengottesdienst für die Gemeinde und die Schulgemeinschaft an unserer Schule angeboten und von uns mitgestaltet. Bei der Aufnahme in die Schule unterschreiben die Eltern der nicht katholischen Kinder eine Erklärung (s. Anhang).  


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